Waldfest am 13. Juni Gemütliches im „Schatten“ des Schlossberges
Waldfest am 13. Juni 2010 Gemütliches im „Schatten“ des Schlossberges Zu ihrem traditionellen Waldfest auf dem Schlossberg lädt die Musikgesellschaft am Sonntag, 13. Juni 2010, alle Freunde von Freiluftfesten und Blasmusik ein. Begonnen wird unter schattenspendendenBäumen um 11.30 Uhr mit dem abwechslungsreichen Mittagstisch. Wie immer gilt: „Am Sonntag bleibt die Küche kalt, da geht´s zur Musik in den Wald“. Mit einer reichhaltigen Speisekarte mit allerlei Gegrilltem und dem beliebten „Waldfestbraten“ erfüllt Küchenchef Reiner Zanker die kulinarischen Wünsche der Festbesucher. Als Highlight finden Sie dieses Jahr wieder die Waldfestpfanne auf der Speisekarte. Nach einer gemütlichen Kaffeestunde am Nachmittag schmeckt bestimmt eine gute Hausmacherbrotzeit. Musikalisch werden die Festgäste am Mittag und Nachmittag von der Schützenkapelle Reutti-Jedelhausen und im Anschluss von unserer Jugendkapelle „TABB’s“ unterhalten. In den Abendstunden werden die Bellenberger Musiker um Dirigent Andreas Schlegel selbst zu den Instrumenten greifen und für einen zünftigen Festausklang sorgen. Der Erlebnispark für Kinder bietet auch dieses Jahr ein buntes Programm. Hier sind die Kleinen gut aufgehoben und können ihrer Spiel- und Bastellaune freien Lauf lassen. Im Ausschank sind neben den Bieren der Adlerbrauerei Dellmensingen auch nichtalkoholische Getränke und verschiedene Weine zu haben. Die Preise am Waldfest sind wie immer sehr familienfreundlich gehalten. Bei schlechtem Wetter wird das Waldfest auf den folgenden Sonntag, 20. Juni 2010, verschoben.



Zu einer "Werbeveranstaltung“ ganz besonderer Art lud die Musikgesellschaft die Kinder der Lindenschule im April in ihren Probenraum im Untergeschoss der Turn- und Festhalle ein: Unter fachkundiger Anleitung und begleitet von vielen Informationen durften die interessierten Kinder alle Instrumente ausgiebig begutachten und ausprobieren. Dabei konnten sie auf spielerische und sehr kurzweilige Weise erste Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Techniken, weichen und harten Klängen, Melodie- und Rhythmusinstrumentenmachen. Für viele war es dann auch sehr erstaunlich, wie viel Kraft und Puste nötig ist, um einem Waldhorn überhaupt nur einen einzigen Ton zu entlocken. Bleibt zu hoffen, dass diese „bewegte Musikstunde“ bei dem einen oder anderen die Lust auf mehr geweckt hat und so der musikalische Nachwuchs gesichert werden kann. Unser Bild zeigt die Lindenschüler mit Mitgliedern der Musikgesellschaft.

